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Blumenhaus & Friedhofsgärtnerei
Karl Bode
Tischbeinstraße 135
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©2000 - 2012 Blumenhaus Bode

Impressum
 

Wir über uns

 

Seit 1806 befindet sich das Blumenhaus Bode im Familienbesitz. In der 8. Generation erfreuen wir uns eines großen Kundenstammes. Verkehrstechnisch liegen wir sehr günstig, direkt am Wehlheider Kreuz. Parkplätze befinden sich direkt vor und hinter dem Haus.

Wir kreieren für Sie den individuellen Strauß, das besondere Gesteck oder auch eine aufwändige Dekoration ganz nach Ihren Wünschen. Für jeden Anlaß die richtigen Blumen. Unser geschultes Fachpersonal freut sich auf Sie!

Gärtnerfamilie in der achten Generation

Es war das Jahr, in dem Napoleon in Kassel einmarschierte und vielleicht haben schon Goethe und die Brüder Grimm hier Blumen für ihre Liebsten gekauft. 1806 wurde das Blumenhaus Bode in Kassel gegründet. Und weil der kleine Familienbetrieb nicht nur auf eine lange Tradition zurückblicken kann, sondern auch gestärkt in die Zukunft geht, ist dieses Jubiläum etwas ganz Besonderes: Am 1. April feiert das Blumenhaus Bode seinen 200. Geburtstag und zählt damit zu den ältesten Gärtnereien in Hessen. Der heutige Betriebsinhaber Karl Bode führt den Betrieb gemeinsam mit seiner Ehefrau Sandra bereits in der achten Generation. Sein Urururgroßvater Johann-Georg Bode gründete als Gärtnermeister vor 200 Jahren am Frankfurter Tor in Kassel seine Gärtnerei. Im Laufe der Jahrzehnte wurde der Betrieb von Generation auf Generation innerhalb der Familie Bode übertragen. 1936 übernahm Hermann Bode, der Großvater des heutigen Inhabers, die Gärtnerei. Schon damals hatte man sich als Friedhofsgärtnerei auf Grabpflege und Grabbepflanzung spezialisiert. Die Nähe zum Wehlheider Friedhof war dafür optimal. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges begann auch für die Familie Bode eine harte und schmerzhafte Zeit. 1943 wurde die Gärtnerei von Fliegerbomben komplett zerstört und Hermann Bode geriet in Gefangenschaft, so dass seine Frau Sophie 1945 alleine mit dem Wiederaufbau der Gärtnerei begann. „Meine Großmutter ließ sich damals nicht beirren und baute mit viel Fleiß und Engagement die Gärtnerei wieder auf“, erzählt Karl Bode.

Sein Onkel Ernst-Hermann Bode übernahm 1977 den Betrieb, den er allerdings nur vier Jahre später an seinen Bruder Walter, Karl Bodes Vater, übergeben musste. Walter Bode hatte sich zwar bereits 1965 im Zuge des damaligen Siedlungsverfahrens mit einer eigenen Gärtnerei für Spezialkulturen im Kaufunger Ortsteil Papierfabrik selbstständig gemacht, sprang aber trotzdem für seinen Bruder ein und führte bis 1988 das Blumenhaus gemeinsam mit seiner Frau Alice. Dann erfolgte die Betriebsübergabe an ihren Sohn Karl Bode, der als gelernter Gärtner und Florist die Gärtnerei bis zum heutigen Tag ständig erweitert und modernisiert hat.

Eines hat sich in der 200jährigen Geschichte des Blumenhauses allerdings nicht verändert: Karl Bode setzt – genau wie seine Vorfahren – auf Qualität und fachliche Kompetenz mit freundlicher Beratung. „Bei uns steht der Kunde nach wie vor im Mittelpunkt. Wir passen uns mit unseren Angeboten und Serviceleistungen immer den Wünschen unserer Kunden an“, erklärt er. Neben zeitgemäßer Floristik für jeden Anlass bietet das Blumenhaus ein breites Sortiment an Beet- und Balkonpflanzen, Grünpflanzen sowie blühenden Zimmerpflanzen. Darüber hinaus bepflanzt und pflegt Karl Bode Grabstätten auf dem Friedhof in Wehlheiden, dem Westfriedhof, dem Wahlershäuser Friedhof, dem Schlossfriedhof in Bad Wilhelmshöhe sowie in Schauenburg Hoof. Auch in Sachen Pflanzenpflege und Innenraumbegrünung berät er seine Kundschaft. Und wer einfach nur einen Profi-Tipp vom Fachmann benötigt, der ist im Blumenhaus Bode immer willkommen.

Vater Walter Bode, der seine Gärtnerei in Kaufungen mittlerweile auch an Sohn Ernst übergeben hat, ist stolz auf die lange Gärtner-Tradition seiner Familie. Zudem auch die Zukunft gesichert zu sein scheint: „Von meinen fünf Enkeln wird bestimmt einer die Tradition fortführen und den Beruf des Gärtners erlernen.“